{"id":2072,"date":"2018-04-11T15:42:11","date_gmt":"2018-04-11T13:42:11","guid":{"rendered":"http:\/\/www.ulrich-heister.de\/bewusstseinsblog\/?p=2072"},"modified":"2019-05-20T16:33:53","modified_gmt":"2019-05-20T14:33:53","slug":"endlich-dauerhaft-abnehmen-in-vier-schritten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ulrich-heister.de\/bewusstseinsblog\/endlich-dauerhaft-abnehmen-in-vier-schritten\/","title":{"rendered":"Endlich dauerhaft abnehmen in vier Schritten"},"content":{"rendered":"<p>Hast Du bereits mehrere Versuche gestartet abzunehmen? Hast Du schon diverse Di\u00e4ten getestet? Versuchtest Du immer wieder Deine Ern\u00e4hrung umzustellen? Manches davon hat einige Erfolge gebracht, aber Du hast nicht dauerhaft abgenommen? Dieser Artikel erkl\u00e4rt, warum das so ist und was Du tun kannst, um wirklich abzunehmen. Das sagen alle? Nun, hier geht es um ganz fundamentale Ans\u00e4tze und nicht um Abk\u00fcrzungen.<\/p>\n<h3>Energiebilanz<\/h3>\n<p>Wenn Du abnehmen m\u00f6chtest, musst Du, auch wenn es unbequem ist, folgende Tatsache akzeptieren:\u00a0 Nimmst Du mehr Energie mit der Nahrung auf, als Du brauchst, nimmst Du zu. Im umgekehrten Fall nimmst Du ab. Es gibt nat\u00fcrlich mehrere verschiedene Faktoren, die darauf Einfluss nehmen, wieviel Energie Dein K\u00f6rper aus der Nahrung gewinnt. Beispielsweise die genetische Disposition, die allgemeine Stoffwechsellage oder die Darmflora. Wie die Gegebenheiten bei Dir auch immer sind, das Gesetz der Energiebilanz gilt uneingeschr\u00e4nkt.<\/p>\n<p>Daher hast Du grunds\u00e4tzlich drei M\u00f6glichkeiten, um abzunehmen: Die Energiezufuhr zu verringern oder mehr Energie zu verbrauchen oder beides zusammen. Kurzfristige L\u00f6sungen, wie Di\u00e4ten oder vor\u00fcbergehende sportliche Aktivit\u00e4ten n\u00fctzen dabei nichts. Du musst grundlegende Ver\u00e4nderungen in Deinem Leben bewirken und das dauerhaft.<\/p>\n<p>Dabei spielen Deine emotionalen und mentalen Bewusstseinsstrukturen eine entscheidende Rolle. Es gibt Gr\u00fcnde daf\u00fcr, dass Du mehr isst als Du brauchst und Dich weniger bewegst, als Du solltest. Diese Muster k\u00f6nnen aufgedeckt und gekl\u00e4rt werden. Dies ist der beste und wirkungsvollste Weg, nachhaltige Erfolge zu erzielen. Doch der Reihe nach.<\/p>\n<h3>Die Erziehung<\/h3>\n<p>Nur die wenigsten Menschen hatte die M\u00f6glichkeit, sich ihr nat\u00fcrliches Gef\u00fchl f\u00fcr die Ern\u00e4hrung zu erhalten. Die Kriegs- und Nachkriegsgenerationen haben die Folgen ihrer Entbehrungen an ihre Kinder weitergegeben. Die \u00fcberkompensatorischen Nachwirkungen davon sind auch in der gegenw\u00e4rtigen Kindergeneration noch zu finden. Aber abgesehen davon, ist fast jede absichtliche Beeinflussung der Form, wie sich Kinder ern\u00e4hren sch\u00e4dlich. Was jemand f\u00fcr sich selbst als gut herausgefunden hat, muss nicht auch f\u00fcr andere gelten.<\/p>\n<p>Auch disziplinarische Ma\u00dfnahmen an die Ern\u00e4hrung zu kn\u00fcpfen ist \u00e4u\u00dferst destruktiv. \u201e\u2026 dann gehst Du eben ohne Abendbrot ins Bett!\u201c, \u201eEs wird gegessen, was auf den Tisch kommt!\u201c, \u201eWas auf dem Teller ist, wird aufgegessen!\u201c oder \u201eDu darfst erst spielen gehen, wenn der Teller leer ist!\u201c sind Klassiker, von denen wohl jeder schon geh\u00f6rt oder die viele gar selbst erlebt haben.<\/p>\n<p>Auch sehr gesundheitsbewusste Eltern k\u00f6nnen ihre Kleinen ganz sch\u00f6n unter Druck setzten. So zwingen sie sie unpopul\u00e4res oder Vollwertzeug zu essen, nur weil sie meinen, es w\u00e4re super gut. Werden S\u00fc\u00dfigkeiten \u00fcberm\u00e4\u00dfig rationiert, sieht das Kind sie irgendwann als besonders kostbar und erstrebenswert an und wird sp\u00e4ter \u00fcberkompensieren.<\/p>\n<p>Kinder schauen sich fast alles bei ihren Eltern ab. Haben die Eltern ein gest\u00f6rtes Essverhalten, werden die Kinder es nachmachen. Daher sollten Eltern f\u00fcr sich selbst ein gesundes Ern\u00e4hrungsverhalten entwickeln, was die Menge und die Art der Nahrung betrifft. Die Kinder werden es nachahmen. Erkl\u00e4rungen dazu, warum etwas gesund ist, k\u00f6nnen hilfreich sein.<\/p>\n<p>Lass Dein Kind selbst Erfahrungen machen. Wenn es an einem Tag nur Schokolade isst, wird es selbst herausbekommen, dass das nicht wirklich so toll ist. Mache auch bez\u00fcglich der Menge keine Vorschriften. Wenn es zu viel isst, wir es das merken und beim n\u00e4chsten Mal anders machen. Und Du brauchst Dich auch nicht zu sorgen, wenn es mal nur sehr wenig isst. Es wird selbst daf\u00fcr sorgen, nicht zu verhungern.<\/p>\n<h3>Es begann fr\u00fch<\/h3>\n<p>Nun zur\u00fcck zu Dir. Deine Art Dich zu ern\u00e4hren hat ihre Wurzeln in Deiner Kindheit. Schon als Baby machtest Du eindr\u00fcckliche Erfahrungen wenn Du gestillt wurdest. Wurdest Du mit der Brust oder der Flasche gestillt? Welche Stimmung hatte Deine Mutter oder der F\u00fctterer meistens dabei? Hast Du dabei Liebe erfahren? Wurdest Du als Kind bei guten Schulnoten mit S\u00fc\u00dfigkeiten belohnt? Durftest Du die Menge, die Du a\u00dfest selbst bestimmen?<\/p>\n<p>Auch Du hast viel bei Deinen Eltern und anderen Vorbildern abgeguckt und hast Dich an m\u00f6gliche Vorschriften angepasst. Hast Du Dir die dicken Bohnen hineingezwungen, weil Du sonst nie zu Spielen rausgekommen w\u00e4rest? Auch die nonverbalen Signale der Vorbilder sind hier Ausschlag gebend. Wie der mahnende Blick der Tante, als Du dir den zehnten Keks genommen hattest. Und so weiter. Gerade das Thema Essen ist mit viel Bewertung, Kontrolle und Gef\u00fchlen aufgeladen.<\/p>\n<h3>Es kommt auf Dich an<\/h3>\n<p>Wie Du auch immer zu Deiner Ern\u00e4hrungsweise gekommen bist, wichtig ist, was Du heute daraus machst. M\u00f6chtest Du deine Ern\u00e4hrung \u00e4ndern? M\u00f6chtest Du abnehmen? M\u00f6chtest Du Dich ges\u00fcnder ern\u00e4hren? Vielleicht m\u00f6chtest Du auch zunehmen? Ganz grundlegend f\u00fcr die Art und Wiese unserer Ern\u00e4hrung sind unsere pers\u00f6nlichen emotionalen und mentalen Muster. Wenn Du diese nicht \u00e4nderst, wirst Du auch deine Ern\u00e4hrungsweise nicht \u00e4ndern k\u00f6nnen. Es ist gar nicht so schwierig, diese Muster zu \u00e4ndern.<\/p>\n<p>Viel bedeutender als das, was wir essen, sind die Gef\u00fchle, die wir damit verkn\u00fcpfen. Wer zu viel isst, holt sich \u00fcber die Nahrung Gef\u00fchle wie Zugeh\u00f6rigkeit, Belohnung, F\u00fclle, N\u00e4he, Genuss oder Gem\u00fctlichkeit. Hier geht es meist um Bindungsthemen. Wer zu wenig isst, m\u00f6chte vielleicht Widerstand, Rebellion, Unabh\u00e4ngigkeit, Kontrolle oder Selbstbestimmtheit demonstrieren. Hier geht es meist eher um Machtthemen. Beide Grundmuster entstehen in einem dysfunktionalen Umfeld und sind ein Versuch, eine L\u00f6sung f\u00fcr die jeweiligen Bedingungen zu finden.<\/p>\n<p>Was allen Betroffenen gemein ist, ist dass sie ein gro\u00dfes St\u00fcck Autonomie verloren haben. Das Essen wurde zu einem Mittel, um andere Ziele zu erreichen. Damals, in der entsprechenden Situation haben diese L\u00f6sungsans\u00e4tze wahrscheinlich tats\u00e4chlich geholfen. Sonst h\u00e4tte es keinen Grund gegeben, sie zu entwickeln. Das Bl\u00f6de ist, dass die Verhaltensweisen weiter existieren, auch wenn ihr eigentlicher Grund gar nicht mehr besteht. Selbst als Erwachsene unterliegen wir ihnen, w\u00e4hrend wir eigentlich von ihnen unabh\u00e4ngig und selbstbestimmt sein k\u00f6nnten.<\/p>\n<h3>Das Ern\u00e4hrungsverhalten heilen<\/h3>\n<p>Eins sollte unbedingt klar sein: Es ist in Ordnung, wenn Du mollig bist und Dich dabei wohlf\u00fchlst. Nicht jedes Kilogramm, das \u00fcber dem Normalgewicht liegt, muss bek\u00e4mpft werden. Falls Du abnehmen m\u00f6chtest, ist sinnvoll, Deine Motive zu hinterfragen. Ist es Dein Wunsch, die Erwartungen anderer zu erf\u00fcllen oder irgendwelchen Idealen zu entsprechen, w\u00e4hrend Du Dich eigentlich gut f\u00fchlst? Oder f\u00fchlst Du Dich unwohl und m\u00f6chtest etwas f\u00fcr Deine Gesundheit tun, aus eigenem Antrieb?<\/p>\n<p>Ich behaupte mal, dass jeder zu seinem Normalgewicht zur\u00fcckkehren kann, sofern nicht eine grundlegende Erkrankung vorliegt. Das sollte nat\u00fcrlich \u00e4rztlich abgekl\u00e4rt werden. Solltest Du schon l\u00e4nger unter \u00dcbergewicht leiden, wird es Dir nicht erspart bleiben, grundlegende \u00c4nderungen in Deinem Leben und an Deiner inneren Haltung vorzunehmen. Du solltest bereit sein, wirkliche Ver\u00e4nderungen zu akzeptieren und zuzulassen. Ein lavieren an der Oberfl\u00e4che, wie Di\u00e4ten oder einer Anmeldung im Fitnessstudio, wird kaum etwas n\u00fctzen.<\/p>\n<h3>Vier Schritte, um dauerhaft abzunehmen<\/h3>\n<ol>\n<li><strong>Gef\u00fchle heilen<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Ganz elementar ist, herauszufinden, welche Gef\u00fchle Du Dir \u00fcber das Essen holst. Dann geht es darum, diese Verhaltensprogramme aufzul\u00f6sen und einen Weg zu finden, wie Du diese Gef\u00fchle auf eine einfachere und ges\u00fcndere Weise erleben kannst. Das geht mit speziellen Methoden der Hypnosetherapie sehr gut. Wenn diese Muster ge\u00e4ndert und eventuelle, mit ihnen in Verbindung stehende Verletzungen geheilt sind, wird sich Deine Ern\u00e4hrungsweise schon wie von alleine \u00e4ndern, da Du diese emotionale Kompensation nicht mehr brauchst.<\/p>\n<ol start=\"2\">\n<li><strong>Mit Dir selbst in Verbindung sein<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Wenn Du alte Verletzungen heilst, ungesunde Indoktrinationen aufgibst und Frieden mit Dir und der Welt schie\u00dft, kommst Du viel besser mit Dir in Verbindung. Du nimmst Deine eigenen Bed\u00fcrfnisse viel besser wahr und es f\u00e4llt Dir leicht, ihnen entsprechend zu handeln. S\u00fcchte machen es notwendig zu dissoziieren. Das hei\u00dft, dass wir und mental von uns selbst abtrennen. Ansonsten k\u00f6nnen wir gar nicht rauchen, uns selbst mit Drogen schaden oder \u00fcberm\u00e4\u00dfig essen. Wenn Du Deinen K\u00f6rper f\u00fchlst und wirklich mit ihm in Verbindung bist, kannst Du nicht mehr essen, als Dein K\u00f6rper m\u00f6chte. Daher ist ein wichtiger Therapieschritt, das eigene, gesunde K\u00f6rpergef\u00fchl wieder herzustellen und mit der Vergangenheit Frieden zu schlie\u00dfen.<\/p>\n<ol start=\"3\">\n<li><strong>Bewertungen \u00e4ndern<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Ein weiterer, wichtiger Schritt ist es, seine Bewertungen in Bezug auf das Essen zu \u00e4ndern. Das umfasst nicht nur die Pr\u00e4gungen, die wir haben oder die sozialen Aspekte, sondern auch die Lebensmittel selbst. Gibt es Lebensmittel, von denen Du wei\u00dft, dass Sie gesund sind, die Du aber gar nicht magst? Oder Umgekehrt: Gibt es Sachen, von denen Du wei\u00dft, dass sie ungesund sind, die Du aber gerne und in gro\u00dfer Menge isst?<\/p>\n<p>Es gibt heute therapeutische M\u00f6glichkeiten, diese Bewertungen innerhalb von Minuten zu \u00e4ndern. Wenn Du das m\u00f6chtest, kannst Du pl\u00f6tzlich Spinat essen, der f\u00fcr Dich vorher v\u00f6llig ekelig war. Oder Tomaten oder Pilze, oder, oder. Das geht auch anders herum: Die Schokolade, von der Du vorher praktisch abh\u00e4ngig warst, ist Dir danach egal. Das funktioniert sehr gut, aber nat\u00fcrlich sollten auch die dahinter stehenden Muster beachtet werden.<\/p>\n<p>Es gibt Menschen, die bei der Auswahl dessen, was sie essen, sehr w\u00e4hlerisch sind. Oft entstehen derartige Muster aus dem Bed\u00fcrfnis heraus, Kontrolle auszu\u00fcben oder um ein bestimmtes Bild von sich zu vermitteln. Das ist beispielsweise auch bei Magers\u00fcchtigen oft der Fall. Selbst, wenn der Grund f\u00fcr dieses Verhalten erkannt und aufgel\u00f6st wird, kann die Abneigung gegen diese speziellen Nahrungsmittel bestehen bleiben. Um zur gesunden und abwechslungsreichen Ern\u00e4hrung zur\u00fcckzukehren, ist es notwendig, diese Abneigungen auf die oben genannte Weise umzuwandeln, sodass die Nahrungsmittel auch wieder gegessen werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<ol start=\"4\">\n<li><strong>Sport treiben<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Nachdem wir jetzt mehrere Ans\u00e4tze haben, um die Energiezufuhr zu vermindern, schauen wir uns an, wie wir den Energieverbrauch erh\u00f6hen k\u00f6nnen. Hier ist nat\u00fcrlich Bewegung, das beste Mittel. Wie f\u00fchlst Du Dich und was denkst Du, wenn Du den Begriff \u201eSport\u201c liest? Kommt da so etwas wie \u201eich mag Sport nicht\u201c, \u201eich bin kein sportlicher Typ\u201c oder \u201eSport ist Mord\u201c? Ich glaube, viele haben diese oder \u00e4hnliche, eigentlich \u00fcberfl\u00fcssige, \u00dcberzeugungen \u00fcber sich.<\/p>\n<p>Jeder menschliche K\u00f6rper braucht Bewegung. Ob Du es glaubst oder nicht, wir sind Bewegungswesen. Ich habe das auch lange anders gesehen. Fast jeder tr\u00e4gt Frustrationen aus der Kindheit mit sich, die mit Bewegung zu tun haben. Entweder, weil wir still sitzen sollten, nicht albern sein durften, uns anst\u00e4ndig zu benehmen hatten oder \u00e4hnliches. Aber auch der Schulsport ist und war f\u00fcr viele, wenn sie nicht gerade ein Bewegungsnaturell waren, eine Quelle von Frust. Mir ging es so. Ich hielt mich lange f\u00fcr unsportlich. Heute fahre ich Rennrad und laufe.<\/p>\n<p>Wenn Du zu denjenigen geh\u00f6rst, die so etwas erlebt haben, dann ist es an der Zeit, diese Haltung zu \u00e4ndern. Nicht, dass Du unbedingt Sport treiben m\u00fcsstest, aber es hilft beim Abnehmen ungemein. Es hat auch weiteren wertvollen Nutzen: Du sp\u00fcrst Deinen K\u00f6rper besser und nimmst seine Bed\u00fcrfnisse besser wahr, es hebt Dein Selbstwertgef\u00fchl, es baut Muskeln auf, die Deinen Energiegrundumsatz erh\u00f6hen, es macht Dich aktiver, verbessert Deine Kondition und vieles mehr. Auch hier l\u00e4sst sich auf mentaler beziehungsweise therapeutischer Ebene sehr viel machen. Wenn Du Deine hinderlichen und sch\u00e4dlichen \u00dcberzeugungen in Bezug auf Sport aufgegeben und verletzende Erlebnisse integriert hast, wirst Du viel motivierter sein und wesentlich weniger Widerstand dagegen sp\u00fcren.<\/p>\n<p>Dann brauchst Du nur noch eine oder mehrere geeignete Sportarten f\u00fcr Dich zu finden. Ob Du walkst, Rad f\u00e4hrst, schwimmst, Fu\u00dfball, Tennis oder Badminton spielst oder regelm\u00e4\u00dfig ins Fitnessstudio gehst, ist dabei egal. Wichtig ist, dass Du Deine Komfortzone verl\u00e4sst und Dich wirklich anstrengst. Dein K\u00f6rper sollte mehr leisten als gew\u00f6hnlich. Sonst hast Du keinen Trainingseffekt. Schlie\u00dfe Dich mit anderen zusammen, die \u00e4hnliche Ziele haben, wie Du. Das ist sehr unterst\u00fctzend.<\/p>\n<h3>Hole Dir Hilfe<\/h3>\n<p>Wenn Du schon l\u00e4nger, nur mit m\u00e4\u00dfigem Erfolg, versucht hast abzunehmen, oder auch zuzunehmen, ist es meine \u00dcberzeugung, dass Du externe Hilfe brauchst. Viel wichtiger und wirkungsvoller als die willentliche Ern\u00e4hrungsumstellung und die \u00dcberwindung zum Sport ist die Arbeit und Kl\u00e4rung auf mentaler und emotionaler Ebene. Therapeutische Hilfe ist dabei notwendig, da wir f\u00fcr unsere eigenen Muster in der Regel blind sind. Wir brauchen dann einen Standpunkt von au\u00dfen.<\/p>\n<p>Zus\u00e4tzlich solltest Du auf jeden Fall Methoden erlernen, mit denen Du selbstst\u00e4ndig und unabh\u00e4ngig an Deinen Pers\u00f6nlichkeitsmustern und Verhaltensprogrammen arbeiten kannst. So kannst Du Dir selbst kurzfristig und gezielt helfen. Das beschleunigt Deinen Prozess und st\u00e4rkt Deine Autonomie.<\/p>\n<p>Melde Dich bei mir zu einem kostenfreien und unverbindlichen Gespr\u00e4ch, wenn Du Dein Projekt zur dauerhaften Gewichtsreduktion jetzt angehen m\u00f6chtest! Ich freue mich auf Dich.<\/p>\n<h3><a href=\"https:\/\/ulrich-heister.de\/\">Erfahre, was mit moderner Psychotherapie m\u00f6glich ist!<\/a><\/h3>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hast Du bereits mehrere Versuche gestartet abzunehmen? Hast Du schon diverse Di\u00e4ten getestet? Versuchtest Du immer wieder Deine Ern\u00e4hrung umzustellen? Manches davon hat einige Erfolge gebracht, aber Du hast nicht dauerhaft abgenommen? Dieser Artikel erkl\u00e4rt, warum das so ist und was Du tun kannst, um wirklich abzunehmen. Das sagen alle? 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