{"id":2275,"date":"2018-11-14T16:29:37","date_gmt":"2018-11-14T15:29:37","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ulrich-heister.de\/bewusstseinsblog\/?p=2275"},"modified":"2019-05-20T16:29:42","modified_gmt":"2019-05-20T14:29:42","slug":"eine-depression-ist-ueberwindbar-16-tipps-zur-selbsthilfe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ulrich-heister.de\/bewusstseinsblog\/eine-depression-ist-ueberwindbar-16-tipps-zur-selbsthilfe\/","title":{"rendered":"Eine Depression ist \u00fcberwindbar &#8211; 16 Tipps zur Selbsthilfe"},"content":{"rendered":"<p>Viele Menschen sind von Depression betroffen. Die wichtigsten Anzeichen daf\u00fcr sind unter anderem Niedergeschlagenheit, Antriebslosigkeit und eine innere Leere. Depressiv zu sein bedeutet nicht, versagt zu haben oder dass man etwas falsch gemacht hat. Ung\u00fcnstige Einfl\u00fcsse haben automatisierte Programme im Gehirn hinterlassen, die zu diesen \u00fcblen inneren Zust\u00e4nden f\u00fchren.<\/p>\n<p>Das pers\u00f6nliche Erleben ist, wie die Ursachen, sehr unterschiedlich, die Lebensqualit\u00e4t ist jedoch bei allen in den depressiven Phasen sehr reduziert. Meine Erfahrungen in den Sitzungen zeigen, dass Depressionen \u00fcberwindbar sind. Eine Therapie ist sicherlich sinnvoll, doch Betroffene k\u00f6nnen auch eine Menge f\u00fcr sich selbst tun. Dieser Artikel gibt Tipps zur Selbsthilfe.<\/p>\n<h3>Ursachen einer Depression<\/h3>\n<p>Eine Depression kann k\u00f6rperliche Ursachen haben. Diese sollten immer \u00e4rztlich abgekl\u00e4rt werden. Ich denke, dass die Ursachen in den allermeisten F\u00e4llen jedoch auf mentaler und, vor allem, emotionaler Eben liegen. Schon im Mutterleib kann die Grundlage f\u00fcr eine Depression gelegt werden, wenn die Mutter selbst depressiv oder traumatisiert ist. Bereits die Hormonlage im K\u00f6rper der Mutter hat einen gro\u00dfen Einfluss auf das Ungeborene. Auch sp\u00e4ter, wenn die Bindungsversuche des Babys zur Mutter aufgrund ihrer eigenen Probleme fehlschlagen, wird eine Depression beg\u00fcnstigt. Kleine Kinder k\u00f6nnen ein depressives Verhalten auch allein aus Empathie von ihren depressiven Eltern kopieren. Es kann geschehen, dass sie den Eindruck bekommen, dass es normal ist, so zu sein.<\/p>\n<p>Menschen k\u00f6nnen nach schmerzhaften Erfahrungen oder nachdem sie dauerhaft Ablehnung erfahren haben, depressive Neigungen entwickeln. Grunds\u00e4tzlich l\u00e4sst sich sagen, dass bei einer Depression zu viele Dinge oder Aspekte des Lebens mit negativen Gef\u00fchlen behaftet sind. Und diese Dinge l\u00f6sen dann automatisch immer wieder diese negativen Gef\u00fchle aus. Oft ist es so, dass bestimmte Gef\u00fchle nicht mehr wahrgenommen werden wollen. Diese stammen in der Regel von schlechten Erfahrungen und Verletzungen. Diese Gef\u00fchle dr\u00e4ngen immer wieder an die Oberfl\u00e4che und es bedarf immer gr\u00f6\u00dferer Kraft diese zu unterdr\u00fccken, bis kaum mehr Kraft \u00fcbrig ist.<\/p>\n<p>Ich wei\u00df, dass es nicht unbedingt leicht ist, sich aus einer Depression zu befreien und das gut gemeinte Tipps ziemlich nerven k\u00f6nnen. Es ist eh schon alles schwer genug. Vielleicht schaust Du sie trotzdem an. M\u00f6glicherweise findest Du etwas, zu dem Du Resonanz empfindest und was Du f\u00fcr Dich nutzen kannst. Ich bin der Ansicht, dass letztlich keine Umst\u00e4nde die Macht haben, Dich in der Depression gefangen zu halten.<\/p>\n<h2>16 Tipps, die Depression zu \u00fcberwinden<\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Tipp #1: Den eigenen Zustand annehmen und akzeptieren<\/h3>\n<p>Wenn Du verleugnest, was bei dir los ist und Deine Zust\u00e4nde ignorierst, auch, wenn das attraktiver erscheint, entzieht es sich Deinem Zugriff. Du wirst hilflos und das Abgelehnte scheint sich zu verselbstst\u00e4ndigen. Es bekommt mehr Macht und \u00fcberw\u00e4ltigt Dich schlie\u00dflich. Das macht Dir Angst und der Widerstand steigt. Kehre also Deine Richtung um und wende Dich Deiner Empfindung zu. Das erfordert Mut.<\/p>\n<h3>Tipp #2: Entscheide Dich<\/h3>\n<p>Du musst eine Entscheidung f\u00e4llen. M\u00f6chtest Du in Deinem Zustand verharren oder bist Du bereit wirklich etwas zu tun, was Dich daraus befreit? Depressionen sind in der Regel erworben. Das hei\u00dft, Du kannst sie auch hinter Dir lassen. Das kostet Kraft, aber es wird sich lohnen. Niemand kann Dir das abnehmen. Du musst das selbst machen. Um Dich aus Deiner Situation zu befreien, musst Du \u00fcberzeugt sein, dass eine Depression \u00fcberwindbar ist. Auch wenn Deine Erfahrung dagegen spricht.<\/p>\n<h3>Tipp #3: \u00c4ndere Deine Einstellung<\/h3>\n<p>Hast Du Dich entschieden, \u00e4ndere Deine Einstellung. Auch wenn Pessimismus und negative Gef\u00fchle \u00fcberwiegen, mache Dir klar, dass Du Dich f\u00fcr diese Haltungen und Empfindungen entschieden hast. Wahrscheinlich hast Du das nicht freiwillig getan, sondern Du warst in einer Zwangslage. Es war trotzdem Deine Entscheidung. Und das gibt Dir die Macht eine Ver\u00e4nderung zu bewirken. Mache Dir klar, dass Du selbst w\u00e4hlen kannst, wie Du Dich f\u00fchlst.<\/p>\n<h3>Tipp #4: Sei kein Opfer<\/h3>\n<p>Wahrscheinlich warst Du ein Opfer von bestimmten Umst\u00e4nden, \u00fcbergriffigen Menschen oder schmerzhaften Erfahrungen, als der Grundstein f\u00fcr Deine Depression gelegt wurde. Gibt diese Identifikation auf und mache Dir klar, dass Du die Autorit\u00e4t \u00fcber Dich selbst hast. Wenn man etwas \u00e4ndern will, muss man etwas \u00e4ndern.<\/p>\n<h3>Tipp #5: Entspanne Dich<\/h3>\n<p>Hier ist bewusste Entspannung gemeint. Nat\u00fcrlich entspannst Du Dich auch im Schlaf, doch das gen\u00fcgt nicht. Unser Gehirn braucht zur gesunden Reiz- und Informationsverarbeitung wache und bewusste Phasen der Entspannung w\u00e4hrend des Tages, denn die Entspannung \u00e4ndert unsere Gehirnchemie. Eindr\u00fccke, Erfahrungen, Informationen und Erlebnisse werden geordnet und an das bereits Bekannte angedockt. Dadurch f\u00fchlen wir uns geordnet, klar und kongruent. Im Internet gibt es viele Entspannungs\u00fcbungen, die Du Dir herunterladen kannst.<\/p>\n<h3>Tipp #6: Gedankenkreisen durchbrechen<\/h3>\n<p>Viele Menschen, die mit Depressionen zu tun haben, beschreiben oft, dass sie sich dabei ertappen, wie sie sich in immer weiter absteigende Gedankenspiralen verlieren. Das ist ein automatisiertes und erworbenes Verhalten. Dies ist eine Angewohnheit, die man umtrainieren kann. Immer, wenn Du merkst, dass Du Dich mit negativen Gedanken herunter ziehst, stelle Dir leise innerlich die Frage: \u201eWas wird mein n\u00e4chster Gedanke sein?\u201c Und lausche. Du wirst merken, dass eine Gedankenl\u00fccke entsteht. Richte Deine Aufmerksamkeit in diese L\u00fccke und Du merkst, wie Deine Gedanken stiller werden und sich Deine Stimmung hebt.<\/p>\n<h3>Tipp #7: Glaube Deinen Gedanken nicht<\/h3>\n<p>Denke doch bitte mal einige Zeit den folgenden Gedanken: \u201eIch bin nicht gut genug.\u201c Nun denke bitte \u00e4hnlich lange: \u201eIch genie\u00dfe das Leben.\u201c Welcher dieser beiden Gedanken f\u00fchlte sich f\u00fcr Dich wahrer an? Tats\u00e4chlich sind es nur S\u00e4tze. Ob sie wahr sind oder nicht, entsteht ausschlie\u00dflich in Dir. Es ist Deine Bewertung. Es ist kein Satz wahr. Es sind nur S\u00e4tze beziehungsweise Gedanken. Wenn Du einen Gedanken denkst, der Dich herunterzieht, frage Dich: \u201eKann ich sicher sein, dass dieser Gedanke wahr ist?\u201c Die Antwort auf die Frage ist generell: Nein. Du kannst davon ausgehen, dass Gedanken, die Dir nicht gut tun, nicht wahr sind. Wenn Du Deinen Gedanken mehr glaubst, als dem, was Dich unmittelbar umgibt, bist Du in beliebigen Abstraktionen gefangen. Wende Dich dem zu, was tats\u00e4chlich ist. Siehe Tipp #11 und #12.<\/p>\n<h3>Tipp #8: Echt sein<\/h3>\n<p>Verstelle Dich nicht und mache anderen nichts vor. Nat\u00fcrlich geht das nicht immer. Man muss nicht jedem Fremden oder Kollegen sein Innerstes offenbaren. Sei emotional echt und authentisch zu nahestehenden Personen. Das hei\u00dft nicht, dass Du st\u00e4ndig Dein Leid klagen sollst. Nein, erlaube anderen nur einen Einblick, wie es Dir tats\u00e4chlich geht. Und mache das Beste daraus. So ersparst Du Dir viel Energie, um Dich selbst und andere zu t\u00e4uschen. In dieser Echtheit k\u00f6nnen viel leichter heilsame Momente entstehen, als in einer m\u00fchsam konstruierten Scheinwelt.<\/p>\n<h3>Tipp #9: Fokus verlagern<\/h3>\n<p>Verlagere den Fokus Deiner Aufmerksamkeit. Du bist der Boss in Deinem Innern. Andere k\u00f6nnen nichts f\u00fcr Dich tun. Das muss Dir klar sein, wenn Du wirklich etwas ver\u00e4ndern willst. Ansonsten laufen alle deine Bem\u00fchungen ins Leere. Du selbst w\u00e4hlst Deine Einstellung. \u00dcberlege Dir, was Du tats\u00e4chlich erleben m\u00f6chtest. Welche Ziele m\u00f6chtest Du erreichen? Wie soll dein Leben aussehen? Wie m\u00f6chtest Du Dich f\u00fchlen? Und dann richte Dich darauf aus. Weil es Dein Ziel ist und weil Du es willst.<\/p>\n<h3>Tipp #10: Dankbarkeit sp\u00fcren<\/h3>\n<p>Oft sind wir mehr auf Mangel oder Makel ausgerichtet, als auf das, was wir tats\u00e4chlich sind oder wor\u00fcber wir verf\u00fcgen. Wir liegen in der warmen Badewanne und gr\u00fcbeln \u00fcber unsere Sorgen nach. Essen ein leckeres Gericht und f\u00fchlen uns mies. Sind auf einer tollen Veranstaltung und empfinden Minderwertigkeit und Defizite. Und so weiter. Mache dann doch mal folgendes: Wie k\u00f6nnte Deine Situation oder Du selbst noch schlimmer sein? Da f\u00e4llt Dir bestimmt viel ein. Und schon tritt das, wof\u00fcr Du dankbar sein kannst, in den Vordergrund. Richte deine Aufmerksamkeit darauf!<\/p>\n<h3>Tipp #11: Bewusst f\u00fchlen<\/h3>\n<p>Wir haben ja bereits festgestellt, dass Depressionen sehr viel mit Gedanken zu tun haben. Gedanken reduzieren das F\u00fchlen und F\u00fchlen reduziert das Denken. Das kannst Du f\u00fcr Dich nutzen. Au\u00dferdem ist unser Organismus immer bestrebt, unangenehme Gef\u00fchle zu bew\u00e4ltigen, wenn wir bereit sind, sie ohne Bewertung wahrzunehmen. Also setzte Dich ruhig und ungest\u00f6rt hin und entspanne Dich. Nun sp\u00fcre Deinen K\u00f6rper und f\u00fchle, wo eine Empfindung oder ein Gef\u00fchl ist, was unangenehm ist. Mache Dir klar, wo es sich in Deinem K\u00f6rper befindet. Und gewinne einen Eindruck, wie weit es sich ausdehnt. F\u00fchle es nun einfach, ohne es ver\u00e4ndern zu wollen und ohne es zu bewerten. Mache das so lange, bis es besser geworden ist und gehe zur n\u00e4chsten Empfindung. Mache das so lange, bis es Dir gut geht. Wiederhole das jeden Tag!<\/p>\n<h3>Tipp #12: Benutze Deine Sinne<\/h3>\n<p>Bei einer Depression ist es wichtig, wieder eine Verbindung zu dem aufzubauen, was tats\u00e4chlich ist. Deshalb frage Dich: Was ist wirklich? Benutze Deine Sinne, um zu Dir selbst zu kommen. Schaue Dich um und blicke dabei bewusst aus Deinen Augen. H\u00f6re absichtsvoll, rieche und schmecke. F\u00fchle Deinen K\u00f6rper von innen heraus. Sei in Dir selbst verankert. Bewerte nicht. Um Deinen Fokus auf Deine Umwelt zu richten, kannst Du auch Gegenst\u00e4nde beschreiben. W\u00e4hle einen Gegenstand in Deiner Umgebung aus und beschreibe ihn in Dir. Das kannst Du laut tun oder in Gedanken. Beschreibe nur, was Du faktisch siehst oder f\u00fchlst, bewerte nicht.<\/p>\n<h3>Tipp #13: Verbringe Zeit mit Menschen, die Dir gut tun<\/h3>\n<p>Wir Menschen sind soziale Wesen. Wir brauchen andere Menschen, um uns selbst zu kennen und um uns orientieren zu k\u00f6nnen. Wir brauchen Verbindung. Solltest Du das anders empfinden, liegt das wahrscheinlich an einer Verletzung, die noch nicht geheilt ist. Nat\u00fcrlich kann man Kontakte vermeiden, um zu versuchen, weitere Verletzungen zu verhindern, doch ist diese Probleml\u00f6sung nicht wirklich gesund. Daher treffe Dich mit Menschen, die Du magst und die Dir gut tun. Lasse Dir von Ihnen Feedback geben, tausche Dich aus und lerne Dich \u00fcber die anderen neu kennen.<\/p>\n<h3>Tipp #15: K\u00f6rperliche Aktivit\u00e4t<\/h3>\n<p>Es kann gar nicht genug betont werden, wie gut Bewegung f\u00fcr uns ist. Auf ganz verschiedenen Ebenen. Dabei werden Stresshormone abgebaut (eine Depression ist ein andauernder Stresszustand) und Endorphine werden ausgesch\u00fcttet. Endorphine lassen uns gut f\u00fchlen und reduzieren Schmerzen. Dabei ist die Feststellung interessant, dass k\u00f6rperliche und emotionale Schmerzen im Gehirn oft im selben Schmerzzentrum empfunden werden. Fahre Fahrrad, gehe schwimmen, walken oder laufen. Dabei solltest Du schon immer wieder an Deine Grenzen gehen, damit Dein K\u00f6rper auch gefordert wird. Wenn Du darin eine Routine aufbaust, wirst Du bald nicht mehr darauf verzichten wollen.<\/p>\n<h3>Tipp #15: Mentale Methoden lernen<\/h3>\n<p>Manchmal reichen Entscheidungen allein nicht aus, um Ver\u00e4nderungen zu bewirken. Daher ist es sinnvoll, Methoden zu lernen, mit denen Du bewusst und wirkungsvoll an Deinem Bewusstsein arbeiten kannst. <a href=\"https:\/\/ulrich-heister.de\/bewusstseinsblog\/die-methode-einfuhrung\/\">Hier habe ich eine beschrieben, die sehr n\u00fctzlich ist.<\/a> Mit diesen Methoden kannst Du die Filter ver\u00e4ndern, durch die Du Dich selbst, andere und die Welt wahrnimmst und wie Du auf sie reagierst. Unser ganzes Leben findet in unserem Bewusstsein statt. Wenn Du Deine Bewusstseinsmuster \u00e4nderst, \u00e4ndert sich die Realit\u00e4t, die Du erlebst.<\/p>\n<h3>Tipp #16: Eine Therapie in Anspruch nehmen<\/h3>\n<p>Solltest Du aus eigener Kraft nicht aus Deinem Tief herauskommen, suche Dir Hilfe. Der Erfahrung nach, die ich in vielen Sitzungen gemacht habe, ist eine Depression leichter zu bew\u00e4ltigen, als die meisten denken. Medikamente k\u00f6nnen keine dauerhafte L\u00f6sung sein, denn sie haben Nebenwirkungen, d\u00e4mpfen die Sinne sowie die Wahrnehmung und verlieren mit der Zeit ihre Wirkung und m\u00fcssen immer h\u00f6her dosiert werden. Eigentlich das Gegenteil von dem, was man erreichen will. Kurzzeitig k\u00f6nnen sie jedoch hilfreich sein, um zuerst eine gewisse Stabilit\u00e4t wieder herzustellen und aus dem Gr\u00f6bsten heraus zu kommen.<\/p>\n<p>Es gibt keinen Grund sich daf\u00fcr zu sch\u00e4men, Hilfe anzunehmen. Es ist ein Zeichen, dass Du bereit bist Verantwortung f\u00fcr Dich selbst zu \u00fcbernehmen. Viele vermeiden dies und suchen lieber die Schuld f\u00fcr ihre Situation bei anderen.<\/p>\n<p>Grunds\u00e4tzlich \u00a0besteht ein therapeutischer Ansatz darin, den Ausl\u00f6sern f\u00fcr die schlechten Gef\u00fchle, wie die Niedergeschlagenheit und die Antriebslosigkeit, die Macht zu nehmen. Zudem werden schmerzhafte Empfindungen und Gef\u00fchle, die aus vergangenen Erlebnissen stammen, die emotionale Ladung genommen. Damit st\u00f6ren sie in der Gegenwart nicht mehr und ihnen wird der Einfluss auf das aktuelle Leben genommen. So lernst Du Schritt f\u00fcr Schritt in einem sanften Prozess Deine Gef\u00fchle wieder zu f\u00fchlen und sie selbst zu bestimmen. Zudem hilft Dir ein Training, das gew\u00fcnschte Lebensgef\u00fchl zu etablieren.<\/p>\n<p>Du kannst Dich von den Einfl\u00fcssen der Vergangenheit frei machen! Mache nun den ersten Schritt! Je fr\u00fcher Du anf\u00e4ngst, umso besser. Ich unterst\u00fctze Dich gerne dabei.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Hinweis: Dieser Artikel ersetzt keinen Besuch bei einem Arzt oder Therapeuten. Die Tipps verwendest Du eigenverantwortlich. Solltest Du Dich mit Selbstmordgedanken besch\u00e4ftigen, wende Dich bitte an die <a href=\"https:\/\/telefonseelsorge.de\">Telefonseelsorge<\/a>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Auch interessant:<br \/>\n<a title=\"Permanenter Link zu: Achtung: Bewusstseinsarbeit gef\u00e4hrdet deine Probleme!\" href=\"https:\/\/ulrich-heister.de\/bewusstseinsblog\/achtung-bewusstseinsarbeit-gefaehrdet-deine-probleme\/\" rel=\"bookmark\">Achtung: Bewusstseinsarbeit gef\u00e4hrdet deine Probleme! <\/a><br \/>\n<a title=\"Permanenter Link zu: Warum wir alle traumatisiert sind \u2013 auch Du. 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