{"id":891,"date":"2015-10-13T08:00:56","date_gmt":"2015-10-13T06:00:56","guid":{"rendered":"http:\/\/www.ulrich-heister.de\/bewusstseinsblog\/?p=891"},"modified":"2019-05-20T16:47:11","modified_gmt":"2019-05-20T14:47:11","slug":"human-programming-unser-bewusstsein-wirkt-bis-in-die-gene","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ulrich-heister.de\/bewusstseinsblog\/human-programming-unser-bewusstsein-wirkt-bis-in-die-gene\/","title":{"rendered":"Human Programming: Unser Bewusstsein wirkt bis in die Gene"},"content":{"rendered":"<p>Seit vielen Jahren wende ich, bei mir selbst und in der Arbeit mit Klienten, Methoden an, die es erm\u00f6glichen, pers\u00f6nliche Muster zu \u00e4ndern. Diese Muster, in Form von \u00dcberzeugungen, Haltungen, Pr\u00e4gungen und Bewertungen, definieren, wie wir uns selbst, andere Menschen und die Welt wahrnehmen und in ihr interagieren. Kurz gesagt bestimmen sie die Realit\u00e4t, die wir erleben. Werden diese Bewusstseinsinhalte ge\u00e4ndert, \u00e4ndert sich auch die erlebte Realit\u00e4t. Doch wie weit geht diese Wirkung?<\/p>\n<h3>Brauchen wir die Vorstellung einer Lebensenergie?<\/h3>\n<p>Nun stellt sich nat\u00fcrlich die Frage, wie diese Muster gespeichert werden und wie diese verschiedenen Methoden funktionieren. Bis vor einiger Zeit sagte mir das Konzept der Lebensenergie sehr zu. Hier gibt es verschiedene Modelle, die den Lebensenergiefluss erkl\u00e4ren. Die verbreitetsten und popul\u00e4rsten sind sicherlich die Meridianlehre der Traditionellen Chinesischen Medizin, auf die auch die Angewandte Kinesiologie aufbaut, und die Idee der Chakren aus dem Hinduismus beziehungsweise dem Buddhismus. Sie liegen vielen popul\u00e4ren Heilungsmethoden, die in unserer Hemisph\u00e4re Anwendung finden, zu Grunde. Aber auch im Westen verschiedene Ans\u00e4tze, die von einer Lebensenergie ausgehen. Genannt sei hier nur Wilhelm Reich mit seiner Orgonforschung.<\/p>\n<p>Eine Lebensenergie wurde bisher nie explizit und einwandfrei nachgewiesen. M\u00f6glicherweise l\u00e4sst die derzeitige Naturwissenschaft es einfach nicht zu, die Natur der Lebensenergie zu erfassen, da diese au\u00dferhalb der Grenzen ihrer Paradigmen liegt. \u00dcberzeigende Messinstrumente gibt es daher nat\u00fcrlich auch nicht. Vielleicht \u00e4ndert sich das in der Zukunft?<\/p>\n<h3>Suggestion oder Realit\u00e4t?<\/h3>\n<p>Unzweifelhaft haben Menschen Empfindungen, die einer Lebensenergie zugeschrieben werden k\u00f6nnten. Dazu geh\u00f6ren zum Beispiel Vibrieren, Str\u00f6men und Kribbeln. Es k\u00f6nnen auch Wechselwirkungen zwischen Lebensthemen und Energiezentrenten in unterschiedlichen K\u00f6rperregionen beobachtet werden: beispielsweise Durchsetzungsf\u00e4higkeit und Lebendigkeit im Becken, Selbstwert und Selbstbewusstsein im Oberbauch, Beziehungsf\u00e4higkeit und N\u00e4he im Brustraum, Ausdrucks- und Kommunikationsf\u00e4higkeit im Halsbereich, Intuition und Erkenntnisf\u00e4higkeit im Kopf.<\/p>\n<p>Im Rahmen von Energiearbeit habe ich in der Vergangenheit selbst jede Menge derartiger Beobachtungen gemacht. Andere berichten von ganz \u00e4hnlichen Erfahrungen. Diese Empfindungen k\u00f6nnen sehr beeindrucken, begeistern und real erscheinen. Sie k\u00f6nnen zweifellos einen wohltuenden und heilenden Charakter haben. Doch braucht man zu ihrer Erkl\u00e4rung ein Modell eines Lebensenergie-Systems? Ich denke, dass entsprechende Erwartungen und Suggestionen derartige Erfahrungen erzeugen k\u00f6nnen. Rituale und ein bedeutungsschwerer Unterbau an Theorien und Glaubenss\u00e4tzen suggerieren eine gro\u00dfe Glaubw\u00fcrdigkeit und Wichtigkeit.<\/p>\n<p>\u00dcberzeugungen, die Ihnen unzweifelhaft wahr erscheinen, bestimmen die Realit\u00e4t, die Sie erleben. Der Placeboeffekt basiert auf diesem Axiom. Hier scheinen die Medikamente <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/gesundheit\/diagnose\/akute-rueckenschmerzen-paracetamol-nicht-besser-als-placebo-a-982366.html\">Paracetamol<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wissenschaft\/mensch\/antidepressiva-forscher-bezweifeln-wirkung-von-prozac-a-537832.html\">Prozac<\/a> gute Belege zu liefern. So wundert es nicht, dass Menschen, die von der Existenz einer Lebensenergie \u00fcberzeugt sind, ihren Erwartungen entsprechende Sensationen im K\u00f6rper wahrnehmen. Hier\u00fcber verstand ich auch, warum bestimmte Menschen nicht in der Lage waren Energien wahrzunehmen: Sie waren nicht so suggestibel.<\/p>\n<p>Es geht hier nicht darum, ob das Modell der Lebensenergie oder das der Wissenschaft richtig ist. Beide funktionieren in ihrem Bezugsrahmen und sind Glaubensysteme, die auf speziellen Abstraktionen beruhen. Es soll eher ein Diskurs angeregt werden. Betrachten wir neuere Erkenntnisse der Wissenschaft:<\/p>\n<h3>Neurologische Verschaltungen als Programmspeicher<\/h3>\n<p>\u00dcber Dendriten verbinden sich Nervenzellen vor allem im Gehirn untereinander und speichern Erfahrungen. Je h\u00e4ufiger eine Erfahrung gemacht wird und desto mehr Nervenzellen an diesem neurologischen Muster beteiligt sind, umso stabiler werden die Verkn\u00fcpfungen. Sind dabei Emotionen beteiligt, verst\u00e4rken und verankern sie diese Verkn\u00fcpfungen. So lernen wir Fakten, und Pers\u00f6nlichkeitsstrukturen bilden sich.<\/p>\n<p>Doch nicht nur im Kopf haben wir eine komplexes Nervengeflecht, sondern auch im Bauch. Mit seiner Funktion stehen unter anderem Stimmungen und Gef\u00fchle in Zusammenhang. Nicht von ungef\u00e4hr wird von einem Bauchgef\u00fchl gesprochen. Untersuchungen zeigten, dass Empfindungen im Bauch erheblich zum F\u00e4llen von Entscheidungen beitragen. Nachdem wir alle n\u00f6tigen Informationen als Entscheidungsgrundlage zusammengetragen haben, treffen wir komplexe Entscheidungen besser, wenn wir nicht zu viel nachdenken, sondern auf das Bauch-Gef\u00fchl h\u00f6ren. Bei einfachen Entscheidungen w\u00e4chst die Zufriedenheit \u00fcber die Entscheidung, wenn wir eher auf die Faktenlage achten.<\/p>\n<h3>Neuropeptide tragen Gef\u00fchle in jede Zelle<\/h3>\n<p>F\u00fcr jedes Gef\u00fchl, das wir kennen, bildet der Hypothalamus, der seinen Sitz im Gehirn hat, spezielle Neuropeptide. Werden sie \u00fcber die Hypophyse ausgesch\u00fcttet, gelangen sie \u00fcber das Blut zu jeder einzelnen K\u00f6rperzelle. Die Neuropeptide docken an Rezeptoren auf der Zelloberfl\u00e4che an und l\u00f6sen ein k\u00f6rperweites Empfinden dieses Gef\u00fchl aus. Die gesamte Biochemie der Zelle ver\u00e4ndert sich und stellt sich auf diese Situation ein. Selbst die Aktivit\u00e4t von Genabschnitte kann sich dadurch \u00e4ndern. Hier\u00fcber k\u00f6nnen Gef\u00fchle ganz grundlegende Wirkung auf den K\u00f6rper, seine Funktionen und den Stoffwechsel haben.<\/p>\n<p>Wiederholen sich Situationen mit bestimmten Gef\u00fchlslagen h\u00e4ufiger, kann sogar eine Sucht nach den entsprechenden Neuropeptiden entstehen. K\u00f6rpereigene Substanzen werden zu Suchtstoffen, genauso, wie wir es von Drogen kennen. Die Folge ist, dass wir, bewusst oder unbewusst, durch unser Verhalten Ereignisse herbeif\u00fchren, die dieses Verlangen befriedigen. Automatische wiederkehrende Lebensdramen entfalten sich. Kennen Sie Menschen, die sich gerne aufregen? Die regelrecht nach Dem\u00fctigung und Herabsetzung verlangen? Die immer superlustig sind oder nach sexuellen Erfahrungen gieren? Die sich, absichtlich oder nicht, Schmerzen zuf\u00fcgen? Bei denen immer alles schief zu gehen scheint? Die um jeden Preis Konflikte vermeiden?<\/p>\n<h3>Epigenetik \u2013 wie wir auf unsere Gene wirken k\u00f6nnen<\/h3>\n<p>In den Genen im Zellkern tragen wir eine individuelle Codierung mit uns herum, die DNS. Sie bildet den grunds\u00e4tzlichen Bauplan f\u00fcr unseren K\u00f6rper. Es wurde beobachtet, dass Zwillinge, die ja ein identisches Erbgut haben, unterschiedliches Aussehen und Verhalten zeigen. Aber auch Bienen entwickeln sich je nach Ern\u00e4hrung, bei gleichem Erbgut, unterschiedlich; zu Arbeiterinnen oder zur K\u00f6niginnen. Bei einigen Krokodil-Arten h\u00e4ngt das Geschlecht der Tiere nicht von ihren Genen, sondern von der Temperatur ihres Geleges ab.<\/p>\n<p>Auf der Suche nach den Gr\u00fcnden f\u00fcr diese Ph\u00e4nomene bemerkten Forscher, dass nicht allein die Gene Funktion und Form von Zellen und Individuen bestimmen. Wesentlich entscheidender ist, welche Gensequenzen aktiv sind und welche nicht. Das h\u00e4ngt wiederum von Protein-Molek\u00fclen ab, die die Gene ummanteln. Sie hei\u00dfen Histone. Sie \u00f6ffnen und schlie\u00dfen Abschnitte auf der DNS, sodass diese ausgelesen werden k\u00f6nnen oder nicht. Dieser Vorgang wird von weiteren Proteinen gesteuert. Es ist wie bei einem Bauplan f\u00fcr ein Haus. Wenn er nicht gelesen wird, hat er keinen Nutzen. Erst bei entsprechenden Bauabschnitten werden die n\u00f6tigen Informationen aus den passenden Teilen des Plans gelesen.<\/p>\n<p>Es gibt im K\u00f6rper ungef\u00e4hr 150.000 unterschiedliche Proteine, die spezielle Funktionen erf\u00fcllen. Diese werden von nur 20 verschiedenen Aminos\u00e4uren aufgebaut. Proteine sind sehr komplexe Molek\u00fcle, deren biochemische Eigenschaften nicht nur von ihrer chemischen Baustruktur abh\u00e4ngen, sondern auch von ihrer \u00e4u\u00dferen Form, also wie sie gewickelt, gefaltet und zusammengelegt sind. Diese Form kann durch sehr geringe Einfl\u00fcsse ge\u00e4ndert werden. Damit \u00e4ndert sich auch ihre Funktion. F\u00fcr die richtige Form sind haupts\u00e4chlich k\u00f6rpereigene Botenstoffe wie Hormone und Neurotransmitter zust\u00e4ndig. Aber auch Substanzen wie N\u00e4hrstoffe, Medikamente, Drogen oder Gifte, aber auch Licht, k\u00f6nnen diese Ver\u00e4nderungen bewirken. Ist ihre Wirkung st\u00f6rend, kann das weitreichende Folgen haben.<\/p>\n<p>Ein bekannter Fall f\u00fcr eine Fehlsteuerung durch Proteine ist BSE, bekannt auch als Rinderwahnsinn. Dies ist eine t\u00f6dliche Erkrankung des Gehirns vor allem bei Hausrindern, die mit gro\u00dfer Sicherheit \u00a0durch atypisch gefaltete Proteine verursacht wird. Es ist davon auszugehen, dass auch viele Erkrankungen des Menschen auf irritierte Proteinschalter zur\u00fcckzuf\u00fchren sind. Allgemein bekannt ist, dass Stress-Hormone die Zellregeneration und das Immunsystem ausschalten. Kurzzeitig ist das sinnvoll und hilfreich. Auf Dauer steht au\u00dfer Frage, dass der Krankheiten entstehen.<\/p>\n<h3>Wir k\u00f6nnen sehr viel bewirken<\/h3>\n<p>Nicht nur Substanzen, die wir unserem K\u00f6rper zuf\u00fchren, haben eine epigenetische Wirkung. Auch unsere Gedanken, Gef\u00fchlen und Empfindungen wirken auf die Aussch\u00fcttung von Hormonen und Neuropeptiden. Es kann also festgestellt werden, dass unsere k\u00f6rperliche Disposition zwar von unseren Genen abh\u00e4ngt, wie und in welchem Ma\u00df diese Gene wirksam werden, h\u00e4ngt jedoch stark von uns selbst ab.<\/p>\n<p>Nicht nur unsere Ern\u00e4hrung, sondern auch unsere Lebensbedingungen, Stress oder Traumata haben Einfluss auf die Aktivit\u00e4t bestimmter Gensequenzen und ob diese ausgelesen werden oder nicht. Selbst wenn unsere Gene eine Disposition f\u00fcr bestimmte Erkrankungen in sich tragen, hei\u00dft das nicht zwangsl\u00e4ufig, dass die entsprechenden Abschnitte auch aktiviert werden m\u00fcssen.<\/p>\n<p>\u00dcber epigenetische Prozesse werden unser Stoffwechsel, unsere Wahrnehmung, unsere Gesundheit und unser Verhalten massiv beeinflusst. Studien an M\u00e4usen belegen, dass diese epigenetischen Eigenschaften und Neigungen auch vererbt werden k\u00f6nnen. Die Verantwortung f\u00fcr uns selbst und f\u00fcr unsere Nachkommen liegt also in einem gro\u00dfen Ma\u00df bei uns selbst. \u00dcber unsere Bewusstseinsinhalte k\u00f6nnen wir sehr unmittelbar und grundlegend Einfluss auf unser Leben und unsere Gesundheit nehmen.<\/p>\n<p>Viele der relativ neuen Bewusstseinstechniken zeigen daher erstaunliche Wirkungen. Es ist m\u00f6glich, innerhalb recht kurzer Zeit auf Lebensthemen, \u00dcberzeugungsstrukturen, Identit\u00e4ten, Verhaltensweisen und die Wahrnehmung einzuwirken. Es scheint, dass unser System unter bestimmten Bedingungen sehr schnell reagiert. Wichtig ist hierbei, dass sowohl die mentalen, als auch die emotionalen Ebenen der pers\u00f6nlichen Muster betrachtet und einbezogen werden. Erfreulich ist, dass die erfolgreiche Anwendung nicht von der Kenntnis des Wirkmechanismus abh\u00e4ngt.<\/p>\n<h3><a href=\"https:\/\/ulrich-heister.de\/\">Erfahre, was mit moderner Psychotherapie m\u00f6glich ist!<\/a><\/h3>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit vielen Jahren wende ich, bei mir selbst und in der Arbeit mit Klienten, Methoden an, die es erm\u00f6glichen, pers\u00f6nliche Muster zu \u00e4ndern. Diese Muster, in Form von \u00dcberzeugungen, Haltungen, Pr\u00e4gungen und Bewertungen, definieren, wie wir uns selbst, andere Menschen und die Welt wahrnehmen und in ihr interagieren. 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